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Pia + Kim
About a Yorkie's Life, Stay Tuned!
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Norddeich im Winter
Freitag | 2010-12-17 | 22:44

Fast t├Ąglich ├Ąndert sich zurzeit das Landschaftsbild und wir nutzen jede freie Minute zu kleineren Spazierg├Ąngen, denn f├╝r lange M├Ąrsche ist es viel zu kalt.
An einem Tag wanderten wir bei Sonne und eisigem Ostwind den Feldweg beim Windm├╝hlenpark am Kanal entlang.
Pia und Kim fingen aber trotz warmem Pullover schnell an zu frieren und hatten nicht so richtig Lust. Erst auf dem R├╝ckweg rannten sie los und freuten sich auf ihr warmes Pl├Ątzchen am Ofen.
W├Ąhrend Deutschland im Schnee versinkt, hat es nun auch bei uns an der K├╝ste etwas mehr geschneit. Bei blauem Himmel und Sonnenschein machten wir uns auf den Weg zum Hundestrand.
Doch dann trauten wir unseren Augen nicht ÔÇô kaum im Hafen angekommen, wabberte dicker Seenebel auf die K├╝ste zu, es wurde lausig kalt.
F├╝r Kim war es die erste Tour ans Meer, sie staunte ├╝ber die endlose Weite und raste mit Pia los.
Doch ganz schnell kroch die klamme K├Ąlte an uns hoch, Eis setzte sich in die Hundeb├Ąrte, die Fellschnuten fingen an zu zittern.
Ein kleines bisschen kamen wir uns vor wie in dem Film: ÔÇ×So weit die F├╝├če tragenÔÇť.
Wie gut, dass wir nur 2 km R├╝ckweg vor uns hatten. Warmes Futter f├╝r die Hunde, hei├čer Tee f├╝r uns und die Welt war wieder in Ordnung.
Zum Schluss w├╝nschen wir allen unseren Lesern ein
Frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Jahr 2011. Lasst euch ganz t├╝chtig beschenken und vor allem ÔÇô Bleibt gesund!
Kim erlebt zum ersten Mal den Hundestrand



Hundebesuch im Dezember und Fotosaission
Mittwoch | 2010-12-01 | 23:34

Unser Bericht von den Weihnachtsfotos brachte unsere Freundin Wiebke mit Pias Bruder Bandit und Pudel Mickey auf den Plan.
Solche Fotos wollte sie auch gerne haben und besuchte uns, weil es doch mit mehreren Hunden viel mehr Spa├č macht. Ob sie wusste, dass nun harte Arbeit vor uns lag?
Sie kam nicht alleine, sie brachte zwei Freundinnen mit, dazu die kleine Sam und den gro├čen Bobby.
Zuerst fand ein Kennen lernen im Garten statt. Kim fand Bobby gar nicht gut, er bellte vor Freude und das machte ihr Angst.
Viel sch├Âner war es f├╝r sie, mit der f├╝nf Monate alten Sam zu toben und ├╝ber den zugefrorenen Teich zu rutschen. Der eiskalte Wind war pl├Âtzlich gar nicht mehr so bei├čend, wie noch morgens beim ersten Gassigang.
Nat├╝rlich durften Gruppenfotos auf unserer schon oft gezeigten ÔÇ×YorkiebankÔÇť nicht fehlen.
Inzwischen bauten wir die Weihnachtsdeko im Wohnzimmer auf und es konnte losgehen. W├Ąhrend diesmal Wiebke f├╝r die Hunde den ÔÇ×LeckerliekasperÔÇť spielte, lief die Kamera hei├č.
Bobby schaute ein bisschen ratlos, er sollte auf einmal im Sofa Platz nehmen, was er nicht verstand, weil er zu Hause eigentlich nicht auf dem Sofa liegen darf.
Bandit und Pia waren schon ein bisschen genervt, was man deutlich an ihren Gesichtern sieht.
Daf├╝r hatten die Kleinsten ihre helle Freude an den bunten Sachen, sie sa├čen brav im Sofa und h├Ârten mit schief gelegten K├Âpfen dem hellen ÔÇ×FEINÔÇť von Wiebke zu.
Weihnachten kann kommen, es war ein lustiger Tag mit den 6 Hunden.
Kim und Pia bekommen Besuch von vier Hundefreunden



Vorweihnachtszeit
Samstag | 2010-11-27 | 15:30

Ein Blick nach drau├čen ÔÇô dicke Regentropfen klatschten an die Scheiben, kalter Wind sauste um die H├Ąuser. Das soll die Woche vor dem 1. Advent sein???
Mein Ruf: ÔÇ×M├Ądels, geht mal schnell raus, Pipi machen!ÔÇť wurde mit vorwurfvollen Blicken dokumentiert. Wer jagt bei diesem Wetter schon einen Hund vor die T├╝r, aber was sein musste, musste sein.
Also stand ich schlotternd unter dem Vordach der Blockh├╝tte. Pia wei├č, je schneller sie ist, umso schneller kann sie wieder ins Warme. Kim schlotterte mit mir und jammerte, sie wollte nicht. Daf├╝r klappte es drinnen auf dem Fu├čabtreter umso besser. Welpenzeit!!!
Nun hie├č es, die Hunde drinnen zu besch├Ąftigen und so hatte ich die Idee, einige Weihnachtsfotos zu machen.
Dazu brauchte ich Deko und kletterte auf den Dachboden, gefolgt von neugierigen Hunden, die an der Bodentreppe warteten.
Dann konnte es losgehen:
1. Man nehme einige leicht verdauliche Weihnachtssachen, die einem Welpenmagen nicht schaden.
2. Man legt diese Dinge auf eine Decke ins Sofa und versucht, den Welpen dazu zu setzen.
3. Die Kamera sollte vorbereitet sein.
4. Inzwischen hat der Welpe die Sachen inspiriert und beginnt sie anzukauen, vom Sofa zu schubsen, selber von der Couch zu springen und mit der spannenden Beute durch die Wohnung zu jagen.
5. Man schnappt den Hund, versucht ihn einigerma├čen h├╝bsch zu machen ( beim Yorkie macht sich ein Schleifchen immer gut) und setzt den Kobold wieder ins Sofa.
6. Hilfreich ist eine Klapperdose mit Leckerlis, die den Welpen dazu animieren soll, aufmerksam zu schauen, was aber den Erfolg hat, dass der Kleine nach vorne in die Kamera springt und die Fotos hoffnungslos verwackeln.
7. Katzen, M├Ąuse oder K├╝he nachzuahmen, bringt nicht immer den erw├╝nschten Erfolg, weil Welpi sich bellend freut, dass Mama den Kasper macht.
8. Geschwindigkeit ist ein unbedingtes Muss.
9. Bauchrobben, schnelles Rollen von rechts nach links und auf den Knien rutschen sollte beherrscht werden.
10. Im Fotoarchiv k├Ânnt ihr schauen, was dabei rumgekommen ist. DANKE an Pia, die mich als routinierter Fotostar tatkr├Ąftig unterst├╝tzt hat, indem sie gelangweilt zur Seite schaute, g├Ąhnte oder im entscheidenden Augenblick die Augen zumachte, weil sie das ganze Ungl├╝ck nicht mehr sehen konnte.
Nach einer Stunde harter Arbeit, etwa 500 Fotos und den Bauch voller Leckerlis rollten meine M├Ąuse sich zufrieden zusammen und tr├Ąumten von ihrem ersten gemeinsamen Fotoshooting, w├Ąhrend ich das Chaos entfernte und die besten Fotos aussortierte.
Inzwischen hat sich das Wetter ein bisschen ge├Ąndert mit Schneegriesel und Frost. Das gef├Ąllt den Fellschnuten schon besser.
Wir w├╝nschen allen unseren Freunden und Lesern eine sch├Âne Adventszeit.
Pia und Kim im ersten Schnee



Pia und Kim
Sonntag | 2010-11-14 | 19:23

Nun sind schon fast zwei Wochen vergangen, seit wir mit Kim die lange Reise zu uns nach Hause machten.
Sie hat sich an unseren Tagesablauf gew├Âhnt, ist immer quirlig und tobt mit Pia durch die Wohnung und den Garten.
Genauso gerne mag sie es, mit uns und Pia im Sofa kuscheln und sich den Bauch streicheln lassen.
Es ist wunderbar, morgens in der Fr├╝he im Schlafanzug im Regen im Garten zu stehen und leise zu s├Ąuseln: ÔÇ×Kim, mach doch bitte Pipi!ÔÇť Dann schaut sie beleidigt, mag nicht drau├čen sein - es ist doch sch├Âner, das N├Âtige auf der Fu├čmatte zu erledigen, im Warmen und Trockenen. Dabei fing die Stubenreinheit so sch├Ân an.
Das t├Ągliche K├Ąmmen ist ein Graus f├╝r sie, aber ich denke, damit ist sie nicht alleine ÔÇô zu Pias Lieblingsbesch├Ąftigung geh├Ârt es auch nicht.
Inzwischen ├╝ben wir t├Ąglich ein paar Minuten an der Stra├če zu laufen, anfangs machten Kim die Autos und Fahrr├Ąder gro├če Angst. Auch jetzt ist sie noch vorsichtig, versucht aber nicht mehr, sich zu verstecken.
Unsere Wohnung wurde zum Hundepielplatz, immer wieder tritt einer von uns auf ein nicht beachtetes Quietschetier und bringt uns an den Rand eines Herzinfarktes. Der Aufschrei von uns animiert Kim zu fr├Âhlichem Bellen.
Sie ist eine echte Powerkugel, neugierig und zu Spa├č aufgelegt ÔÇô ein Yorkiem├Ądel eben, wie wir es lieben.
Ich wei├č, dass unsere Fotos gerade nicht die Besten sind, aber in der Wohnung sind die Hunde oftmals zu sehr in Bewegung und drau├čen l├Ąsst das Licht uns in diesen grauen Novembertagen h├Ąufig im Stich. Na ja, man kann etwas erkennen.
Kim schaut dem Regen zu



Neues von KIM
Sonntag | 2010-11-07 | 22:29

Inzwischen wohnt Kim 5 Tage bei uns.
Aus der sch├╝chternen Maus ist eine kleine Zicke geworden. Sie bellt uns frech an wenn sie Langeweile hat, sie findet immer neue Sachen, die sie anknabbern kann und wird zum echten Terrier, wenn die Wohnung gewischt werden muss. Der Wischmop wurde sofort zum Feind erkl├Ąrt.
Der Garten ist inzwischen ihr Spielplatz geworden, sie rast durch die Beete und f├Ąngt bunte Bl├Ątter.
Wehe, wenn das Futter nicht p├╝nktlich serviert wird, dann kann man keinen Schritt mehr gehen, es sei, man m├Âchte ├╝ber einen quirligen Hund stolpern.
Ich denke, dass hat sie sich in den ersten Stunden bei unserer Pia abgeguckt, die auch im Tiefschlaf die K├╝hlschrankt├╝r h├Ârt, egal, wie leise sie geschlossen wird oder vom Kater Merlin, der sich nach stundenlangen Streifz├╝gen v├Âllig ausgehungert durch die Katzenklappe schleppt, um in der K├╝che den sterbenden Schwan zu spielen und vor unseren F├╝├čen laut miauend zusammen zu brechen. Nat├╝rlich erregte Kim viel Aufsehen. In der ganzen Nachbarschaft munkelte man, dass Pia eine neue Freundin hat und so lie├čen die Besucher nicht lange auf sich warten.
Lilly platzte vor Neugier und brachte ihren Sohn Anton mit. Kim, an ein lustiges Hunderudel gew├Âhnt, freute sich, das endlich Leben in die Bude kam. Sie rannte den ├╝berrumpelten Anton fast ├╝ber den Haufen, dass er nur die M├Âglichkeit hatte, auf die Couch zu fl├╝chten, um erst mal in Ruhe zu schauen, wer ihm da in die Pluderhosen zwackt.
Mit vielen Leckelis konnte ich die Vier ├╝berreden, ein einigerma├čen erkennbares Foto zu machen.
Gestern nahmen wir Kim mit in die Felder, sie sollte die Natur kennen lernen und zwar ohne den l├Ąstigen Autoverkehr.
Leider hatte sie trotzdem Angst vor all den neuen Dingen und wollte sich lieber hinter kleinen B├╝schen oder an Grabenkanten verstecken, da half auch die Spielaufforderung von Pia nicht.
Aber in Mamas Arm konnte sie den Ausflug dann doch noch genie├čen.
Bestimmt lernt sie ganz schnell, wie toll es ist, nach M├Ąusen zu buddeln und den Duft der Hasen zu schnuppern.
Wir freuen uns, dass du bei uns bist, kleine Kim. .
Erster Ausflug in die Felder



Hallo, ich bin die Neue, die KIM
Donnerstag | 2010-11-04 | 18:53

Mein Name ist \"Dejavu├ę of No Mercy`s\", aber gerufen werde ich KIM.
Gestern machte ich eine lange Reise - von Waltrop nach Ostfriesland.
Alles war fremd und meine Mama war auch nicht mehr da, aber nun habe ich ja die Pia. Wird sie meine neue Freundin?
Zuerst blieb ich in der kuscheligen Box, da war mein dickes Kissen, das nach meiner Mama duftete. Hier wollte ich nie mehr raus, aber niemand k├╝mmerte sich um mich ÔÇô sollte ich hier versauern?
Da half ja nun alles nichts, also machte ich mich auf den Weg.
Ohhhhh, es gab so tolle Sachen zu entdecken, weiche Kuscheldecken, Spielsachen, die einen ganz fremden Duft ausstr├Âmten und ein tolles langes Band, welches mir aber gleich verboten wurde.
Meine neue Mama sagte, das w├Ąre ihr Computerkabel (was ist das???) und ich wurde aus der Ecke geholt ÔÇô schade, dass machte mir am Meisten Spa├č.
Nun hat sie es versteckt? Aber ich werde es finden ÔÇô versprochen!
Meine erste Nacht verbrachte ich in meiner Box an Mamas Bett. Erst musste ich ein bisschen weinen, aber dann bin ich wohl eingeschlafen und habe mich erst heute Morgen um 8.00 Uhr gemeldet, ich musste soooo dolle Pipi. Dazu wurde ich tats├Ąchlich in den Garten gebracht ÔÇô so eine Frechheit! Der Wind pustete mir um die Ohren und es kam nass von oben.
Also habe ich ganz schnell das Notwendige erledigt und bin wieder in die warme Wohnung gesaust.
Mama hat vor Freude gequietscht und mich geknuddelt - warum nur? Ich habe doch blo├č Pipi gemacht?
Inzwischen war ich schon ein paar Mal im Garten und immer quietscht die Mama, langsam macht es mir Spa├č.
Ich glaube, ich habe es hier ganz gut getroffen und werde demn├Ąchst erz├Ąhlen, was ich hier an der Nordsee so alles erlebe.
Eure Kim
Kim, zu Hause angekommen



Norder Beestmarkt
Samstag | 2010-10-23 | 23:56

Am diesem Wochenende fand in Norden der traditionelle Beestmarkt statt. Beesten werden in Ostfriesland die einj├Ąhrigen K├╝he genannt, die fr├╝her hier im Herbst zum Markt getrieben und verkauft wurden.
Aber nicht nur K├╝he, Schweine und Pferde wurden angeboten, auch das so genannte Kleinvieh.
In der heutigen Zeit stehen au├čer Pferde und Ziegen hauts├Ąchlich die kleineren Hausgenossen zum Verkauf.
Dazu gibt es Shows mit Pferden, Ponyreiten, Karussells f├╝r die Kleinsten, Verkaufsst├Ąnde und viele Buden mit Leckereien.
Wir wollten uns den Markt mal anschauen und Pia war mit von der Partie.
Die vielen Pferde, die an langen Leinen gelangweilt in der Menge standen, interessierten sie weniger, aber die K├Ąfige mit den Kaninchen, Frettchen, Meerschweinchen, H├╝hnern, Tauben und G├Ąnsen, weckten Pias Jagdtrieb.
Hechelnd, den Schwanz heftig wedelnd, wollte sie von einem Stand zum n├Ąchsten. Am Liebsten h├Ątte sie die kleinen Tierchen in die Flucht geschlagen um sie dann wieder einzufangen.
Wir gingen mit gemischten Gef├╝hlen die langen Reihen entlang. Wie lieblos die armen Tiere doch angeboten wurden??? Niemanden interessierte es, ob die verkauften Meerschweinchen oder Kaninchen sp├Ąter auch artgerecht gehalten werden. Und die G├Ąnse? Waren sie schon ein geplanter Weihnachtsbraten? Wie viele der s├╝├čen Miniponys wurden aus einer Laune heraus gekauft um sp├Ąter ein trauriges Dasein in einem einsamen Stall zu f├╝hren?
Als wir dann noch sahen, dass eine Familie einen Wurf Spitzwelpen anbot, reichte es uns.
Viel sch├Âner war unser anschlie├čender Bummel durch die Felder vor der Stadt, wo die Schafe am Deich entlang rannten, auch wenn das Wetter am Nachmittag es nicht ganz so gut mit uns meinte.
Pia besucht den Norder Beestmarkt



Pia und Merlin im Okober
Freitag | 2010-10-01 | 20:40

Diesmal wollte ich keine lange Geschichte schreiben, aber die neusten Fotos von Pia und dem bunten Herbst zeigen.
Ja - und dann dachte ich, es w├Ąre auch mal sch├Ân, wenn unsere Leser unseren weiteren Mitbewohner den Maine Coon Kater Merlin etwas n├Ąher kennen lernen.
Merlin ist ein absolut gutm├╝tiger Hausgenosse, der mit allen Hunden prima auskommt.
Bestimmt w├Ąre es mit seinen 8 kg f├╝r ihn ein Leichtes, den um einiges kleineren Yorkies zu zeigen, wer der Chef im Haus ist, aber dazu hat er keine Lust.
Wenn allerdings die gr├Â├čeren Hunde unserer G├Ąste zu frech werden und in sein Revier eindringen, faucht er b├Âse und haut mit der Tatze, aber die Krallen hat er dabei noch nie ausgefahren.
Merlin macht lieber einen R├╝ckzug und beobachtet aus sicherer Entfernung.
Wir lieben unseren dicken egozentrischen Tiger, der eigentlich immer das macht, was er gerne m├Âchte und auch bestimmt, wann er Streicheleinheiten w├╝nscht, die er laut meckernd einfordert.
Oder ob er lieber auf Streifzug durch die Nachbarg├Ąrten schleicht, um dann mit Nacktschnecken und Gestr├╝pp im Fell nach Hause zu kommen, sich auf den besten Sessel zu legen und den Schnodder aus dem Pelz zu putzen.
Seine Liebe beweist er uns mit toten M├Ąusen, die er ab und zu liebevoll vor die T├╝r legt, damit wir auch ja drauftreten, wenn wir eilig zur Arbeit m├╝ssen.
Anderseits hat Pia eine Aufgabe, sie muss stundenlang die tote Maus bewachen, damit sie auf keinen Fall in dem kleinen Loch unter der Garage verschwindet und sie nicht mehr daran kommt.
Das ist Merlin, er wurde am 21. September 8 Jahre alt.
Merlin lauert um Pia zu ├Ąrgern



Hundespa├č am Meer
Freitag | 2010-10-01 | 20:28

Heute wollten wir unserer Freundin Lilly ein bisschen Abwechslung verschaffen.
Seit Tagen lag sie ohne Antrieb in ihrem K├Ârbchen und schaute ihre Mama mit traurigen Augen an.
Lilly hat den ÔÇ×BabybluesÔÇť!
Sie h├Ątte wohl gerne wieder Welpen gehabt, aber ihre Kinder sind ja erst 8 Monate alt und es w├Ąre unvern├╝nftig gewesen.
Nun musste etwas passieren, also machten wir bei strahlender Sonne einen Spaziergang zum Meer, um sie abzulenken.
Da noch viele Touristen hier Urlaub machen, trafen wir gro├če und kleine vierbeinige Hundefreunde, die sich im Watt tummelten und gegenseitig ihr Wurfspielzeug abjagten.
Gute Gelegenheit, einige Fotos zu machen. Auch wenn sie nicht alle gestochen scharf sind, sieht man den Spa├č, den die Hunde hatten.
Zuerst waren unsere M├Ądels ein bisschen vorsichtig als die gro├čen Vierbeiner auf sie zukamen, aber schnell musste Pia beweisen, dass sie mit den langen Beinen der Setter mithalten kann.
Pl├Âtzlich kam mit langem seidigem Fell eine Yorkshiredame ├╝ber den Deich gerast. Ach wie sch├Ân sah sie aus!!!!
Aber schon h├Ârten wir den Schrei ihres Frauchens: ÔÇ× Neeeiiiiinnnn!!! Nicht schon wieder!!!!ÔÇť
Mit einem St├Âckchen in der Schnauze sauste die H├╝bsche direkt durch das matschige Watt ins Wasser.
Pia traute ihren Augen nicht. Aber dann packte sie der Ehrgeiz und sie rannte hinterher. Pia h├Ąlt nicht viel von einem Bad in der Nordsee, aber sie hat nichts gegen wohliges W├Ąlzen im nassen, ├╝bel riechenden Sand.
Das Frauchen von der kleinen Ayla erz├Ąhlte uns, das ihre Maus vor nichts zur├╝ckschreckt und ein absoluter Energiebolzen ist. Tagt├Ąglich m├╝sste sie nach dem Spaziergang am Meer in m├╝hseliger Kleinarbeit ihren Hund absp├╝len und Knoten ausk├Ąmmen. W├╝rde sie hier an der Nordsee wohnen, h├Ątte Ayla mit Sicherheit einen superkurzen Putz.
Klar sahen auch unsere Hunde entsprechend aus, aber es war uns gelungen, Lilly ein bisschen fr├Âhlicher zu machen und das wollten wir doch erreichen.
Pia an der Nordsee



Pferde
Sonntag | 2010-09-19 | 00:28

Hallo Freunde, wie wir alle wissen, gibt es Babysitter. Manchmal ist es auch ganz toll, einen Hundesitter zu haben, weil die Dosen├Âffner zu lange arbeiten m├╝ssen.
Aber heute ist mir da was zu Ohren gekommen, das musste ich erst mal verstehen?!?!?
Mamas Sohn braucht einen PFERDESITTER ÔÇô ja richtig, einen Aufpasser f├╝r seine Pferde.
Ok, Sohnemann muss eine Woche beruflich verreisen, da muss doch mal jemand nach seinen Pferden schauen. Sie stehen jetzt nachts im Stall, f├╝r die Weide wird es langsam zu ungem├╝tlich.
Heute sind wir nun zur Reitanlage gefahren ÔÇô oh je, mir war ganz mulmig zu mute. Pferde sind ja sooooo gro├č!!!!
Dann stellte ich fest, es ist gar nicht schlimm, es gab dort sogar einen freundlichen Hund, der mir zeigte, wie die Pferde so leben. Sie haben ein riesiges Bett aus Stroh und wenn mich nicht alles t├Ąuscht, duftet es hier und da nach meinen geliebten M├Ąuschen.
Nun finde ich es gar nicht mehr schlimm, wenn wir n├Ąchste Woche nach den Pferden schauen. Bestimmt wartet Schlappi der Hund auf mich und eine Maus im Stroh w├Ąre doch richtig spannend.
Bis dahin, Gr├╝├če von eurer Pia
Turo Jack m├Âchte in den Stall, er schaut, ob ihn jemand holt



Sturm am Hundestrand
Samstag | 2010-09-18 | 23:58

Heute war noch einmal ein Hundetrefftag bei uns angedacht.
Bruder Bandit mit seinem Kumpel, Pudel Mickey, wollten zu Besuch kommen und gemeinsam war ein Bummel am Hundestrand geplant.
Diesmal bl├╝hte Pia f├Ârmlich auf, als die Jungs den Gartenweg endlang kamen. Es gab eine freudige Begr├╝├čung.
Aber was war das????
Mama Wiebke hatte eine Tasche bei sich, aus der es erwartungsvoll quiekte. Zum Vorschein kam die winzige Yorkiedame Sammie, die einer Freundin geh├Ârt und bei Wiebke aus beruflichen Gr├╝nden einige Tage Urlaub machen muss.
Eine s├╝├če Maus voller Tatendrang. Nach einem kurzen Kennen lernen und ganz viel markieren im Garten, beschlossen wir, das gute Wetter zu nutzen und durch die Felder zum Hundestrand zu laufen.
Der starke Wind hielt uns nicht davon ab.
Pia war zum ersten Mal, seit wir unsere Emma verloren, wieder ein gl├╝cklicher Hund. Sie forderte die Jungs und die kleine Sammie zu einer wilden Jagd durch die Feldwege und ├╝ber die Wiesen auf. Fr├Âhlich bellend rannte sie auf alle zu, um ihren ├ťbermut zu zeigen. Um die kleinen Beine der gerade 16 Wochen alten Sam nicht zu ├╝berfordern, setzten wir sie zwischendurch in ihre Tragetasche. Immerhin war der Weg 6 km lang.
Ja Pustekuchen, das wollte sie gar nicht. Sie wimmerte und kratzte: Lasst mich raus!!!
Was wieder einmal zeigte, das Yorkies absolut keine Scho├čhunde sind.
Erst als der Sturm direkt am Meer zu heftig wurde, war sie bereit, sich ein St├╝ckchen tragen zu lassen.
Durchgesch├╝ttelt, mit zugesandeten verklebten, aber gl├╝cklichen Hunden kamen wir wieder zu Hause an.
Pia ist m├╝de nach langem Spaziergang



Herbstzeit
Mittwoch | 2010-09-15 | 21:39

Da sind wir endlich wieder. Inzwischen hat der Herbst bei uns Einzug gehalten. Die letzten Blumen bem├╝hen sich, trotz Sturm und Regen gut auszusehen. Die Trauben an unserem Weinstock werden langsam rot ÔÇô Herbstzeit!!!
Heute hatte Pia eine Menge Hundebesuch. Nach langer Zeit meldeten sich Nona und Frauchen Silke zu einem Fr├╝hst├╝ck an.
Nona ist der absolute Spielbolzen und forderte Pia gleich zu einer Hatz durch den Garten auf.
Pia war wenig beeindruckt, sie hatte anderes zu tun.
Unter unserer Blockh├╝tte siedelten sich M├Ąuse an, die jetzt ab und zu ins Freie kommen, wahrscheinlich, um Wintervorr├Ąte zu sammeln. Pia hat┬┤s gesehen!
Ihre Aufgabe besteht nun darin, stundenlang vor der H├╝tte zu stehen, um aufzupassen, welche Maus sich auf den Weg macht, um einige K├Ârner zu sammeln.
Vor nicht langer Zeit hatte sie den gleichen Tick an der Garage und fand in unserem Gasthund Akima eine treue Kameradin. Beide starten um die Wette auf das kleine Loch unter der Garagenwand und kein Leckerchen war gut genug, die Beiden aus der Reserve zu locken.
Ja, dann kam die Lilly mit ihrer Mama dazu und kurz darauf unsere jetzigen G├Ąste mit ihrem Pudel Merlin. Nona und Merlin n├Ąherten sich vorsichtig. Es dauerte nur einen Augenblick, da hatten sich zwei gesucht und gefunden.
Zuerst musste der alte l├Ądierte Fu├čball daran glauben. Inzwischen von etlichen Hunden zerbissen und gemartert, war er ohne Luft ein tolles Objekt f├╝r die kleineren Fellschnuten.
Dann entdeckte Nona unsere Hundeangel mit dem kleinen Teddy am Gummiband. Es gab kein Halten mehr. Auch Merlin fand Gefallen an dem neuen Spielzeug.
Allerdings biss er das Gummi durch und stibitzte den Teddy, in der Hoffnung, das Nona ihn jagt.
W├Ąhrend Lilly das Geschehen ein bisschen vorsichtig aus der Ferne beobachtete, passte Pia genau auf, dass ihr keiner ihre M├Ąuse streitig macht.
Ansonsten zeigen wir endlich die Fotos von dem neuen Hundespiel, das Pia zum Geburtstag bekam. Kegel und Scheiben m├╝ssen verschoben werden, damit die Leckerlis zu Vorschein kommen ÔÇô hmmm? Pia brauchte keine 5 Minuten, um den Sinn dieses Spiels zu durchschauen. Sie ist nun mal eine verfressene kleine Maus, der alles recht ist, um an Futter zu kommen.
Ja, zum Schluss die M├╝tze, die Pia unwillig zeigt. Sie sollte eigentlich f├╝r einen Teddy sein, aber die Mama fand, es w├Ąre witzig, sie einmal Pia aufzusetzen. Was Pia davon h├Ąlt ÔÇô schaut selber im Fotoblock.
Pia mit der Teddym├╝tze



PIA - geb. am 28. August 2006
Freitag | 2010-08-27 | 21:20

Herzlichen Gl├╝ckwunsch und alles Liebe kleine Maus.
Heute wirst du vier Jahre alt und hast uns vier Jahre die Sonne ins Haus gebracht.
Bleibe wie du bist und mache uns noch ganz lange so viel Freude wie bisher.
Du bist unsere Rakete, unser Kuschelmonster, unser Tr├Âster, unser Clown und unser Leben.
Wir haben dich ganz dolle lieb, dein Herrchen und dein Frauchen
Pia hat Geburtstag



Pia in Konstanz
Donnerstag | 2010-08-12 | 20:10

Nach 10 Stunden Autobahn kamen wir in Konstanz an.
Welch ein Unterschied zu der Ruhe in Dobbertin. Der Campingplatz am Bodensee war v├Âllig ├╝berf├╝llt, junge Leute feierten jede Nacht bis in den Morgen bei lauter Musik.
Die resolute Campingwartin hatte alle H├Ąnde voll zu tun, um einigerma├čen f├╝r Ordnung zu sorgen.
Wir nahmen es mit Humor, denn wir hatten doch Urlaub und vorher fast zuviel Ruhe.
Gem├╝tlich bummelten wir durch die engen Gassen in Konstanz und lie├čen es uns gut gehen. Kleine Gesch├Ąfte, Eiscafes und Restaurants luden zum Staunen und Probieren ein. Pia geht gerne in St├Ądten spazieren. Hier hatten viele Artgenossen ihre Duftmarken hinterlassen und ├╝berall roch es herrlich f├╝r ihre kleine Hundenase. Die Ausfl├╝ge bei Sonnenschein am See gefielen uns sehr.
Auch die Insel Reichenau geh├Ârte zu unseren Zielen. ├ťberall wuchsen Gem├╝se, Blumen und es duftete herrlich nach frischen Kr├Ąutern.
Unser Sohn zeigte uns seinen Arbeitsplatz und erz├Ąhlte, dass das Institut neuerdings Probleme mit kleinen M├Ąusen hat, die sich dort eingeschlichen hatten.
W├Ąhrend wir uns ├╝ber die Arbeit unterhielten, lief Pia pl├Âtzlich aufgeregt durch die R├Ąume und schaute immer wieder zur Decke, ihre Nase vibrierte. Dort mussten die kleinen Unholde in der Verkleidung lauern.
Hier k├Ânnte auch Pia einen Job finden.
In Konstanz w├Ąren wir gerne noch ein Weilchen geblieben, aber leider geht jeder Urlaub einmal zu Ende und so mussten wir nach ein paar Tagen wieder einmal unsere Sachen zusammen packen und die Heimreise antreten.
Die R├╝ckreise blieb uns leider in keiner angenehmen Erinnerung.
Wenn man etwa 1000 km durch ganz Deutschland tingelt und eine kleine Fellschnute im Gep├Ąck hat, muss man h├Ąufiger eine Pause machen.
Wie kann es sein, dass selbst an einem Sonntag alle Rastpl├Ątze mit LKWs zugestellt sind? Es war den Urlaubern kaum m├Âglich, irgendwo einen Platz zu finden, um sich ein bisschen zu erholen. Auch die PKW Parkpl├Ątze waren zugestellt und dazu der gr├Ąssliche M├╝ll!!! ├ťberall ├╝berf├╝llte M├╝lltonnen, der stinkende Abfall lag am Stra├čenrand. Wir mussten Pia an der kurzen Leine halten, damit sie nicht in Versuchung kam, von diesem Unrat zu probieren. Hat man da noch Lust, die klitzekleinen Hinterlassenschaften vom eigenen Hund brav mit einer T├╝te zu beseitigen? Eigentlich nicht, aber wir wollten uns nicht in die Schiene dieser Leute einreihen.
Als dann auf einem verdreckten Platz drei M├Ąnner aus einem Auto stiegen und ohne Skrupel direkt neben uns an einen Zaun pinkelten, war das Ma├č voll.
Wo ist die deutsche Kultur geblieben?
Trotz allem hatten wir eine tolle Zeit und wie hei├čt es so sch├Ân: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub!
Zu Hause erwarteten uns Haus und Garten wie ein Dornr├Âschenschlo├č. Wie ist es m├Âglich, dass in nicht mal drei Wochen die Rankpflanzen so lange Triebe entwickeln konnten?
Pia radelt am Bodensee



Pia in Dobbertin Teil 2
Donnerstag | 2010-08-12 | 20:03

Unsere zweite Station war ein Platz in Dobbertin am See, N├Ąhe der Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern, ein Geheimtipp einer guten Freundin.
Hier schien die Zeit stehen geblieben zu sein. Alte H├Ąuser endlang einer holprigen Stra├če, nirgends ein Supermarkt oder ein anderes Gesch├Ąft, nur eine kleine Eisdiele, die entweder ├╝berf├╝llt war oder geschlossen hatte.
Daf├╝r konnte man stundenlang durch Wald und Felder am See endlang radeln und wandern.
Am spannendsten fand Pia die M├Ąusel├Âcher, die ├╝berall am See waren, hier muss es verf├╝hrerisch geduftet haben, denn sie war kaum davon wegzubringen.
Leider gab es auch ganz viele Zecken, die wir immer wieder aus Pias Fell b├╝rsten mussten.
Ein Besuch in Wismar durfte nicht fehlen und so machten wir uns an einem Sonnentag auf den Weg und bewunderten die alten Bauten.
Nach vier Tagen Entspannung in absoluter Ruhe, konnten wir diese Stille nicht mehr aushalten, es musste etwas Neues passieren.
So packten wir noch einmal unsere sieben Sachen zusammen und starteten in den S├╝den.
Diesmal sollte es Konstanz am Bodensee sein, dort wollten wir das Stadtleben genie├čen und unseren Sohn besuchen.
Diesen Hinweis konnte Pia nicht verstehen???



Pia im Land der Trolle. Teil 1
Donnerstag | 2010-08-12 | 19:53

Ende Juli machten wir uns auf den Weg nach D├Ąnemark, ins Land der Trolle, ein bisschen traurig, weil diesmal nur unsere Pia dabei war.
Die kleinen Kobolde lassen sich ja nur selten sehen, aber Pia hat sie entdeckt.
Was uns sehr wunderte, Pia konnte sich gleich an die Wege durch die D├╝nen und die steile Treppe an der Steilk├╝ste erinnern. Fr├Âhlich sprang sie die schmalen Stufen der Treppe hinunter, w├Ąhrend uns angst und bange wurde.
Am Strand hatten wir eine ausgelassene Pia, die sich den Wind um die Ohren sausen lie├č, St├Âckchen suchte und im Sand buddelte.
Wieder auf dem Campingplatz gab es eine ├ťberraschung. Neben uns standen neue Leute aus der Schweiz undÔÇŽ..sie hatten zwei Yorkiedamen im Gep├Ąck! Welch eine Freude, da gab es doch gleich ein Gespr├Ąchthema. Daisy und Shiny forderten Pia zu einer Hetzjagd ├╝ber den Platz auf, aber so richtig wollte sie nicht, die Schwestern waren ihr zu wild. Aber ein gemeinsames Foto war kein Problem.
Viel lieber h├Ątte Pia mit den neuen Bewohnern im gro├čen Gehege getobt. Sie kannte diese ÔÇ×H├╝pferÔÇť nicht und verfolgte gespannt ihre gro├čen Spr├╝nge. Neben den gefr├Ą├čigen Schweinen wohnten jetzt zwei Wallabys, das sind kleine K├Ąngurus. Aber hier war Vorsicht geboten, denn der Zaun hatte Strom und die schlechte Erfahrung vom letzten Jahr reichte uns.
Ein paar Tage sp├Ąter war Pia vom Sand und der salzigen Luft so verklebt, dass ihre Haare zu Berge standen und der gro├če Abwaschbottich f├╝r ein unfreiwilliges Bad herhalten musste.
Nach einer Woche Sonnenschein schlug das Wetter um, es regnete und zu allem ├ťbel kam Sturm auf. Einige Zelte brachen zusammen und unser Wohnwagen wurde heftig durchgesch├╝ttelt.
Worauf sollten wir warten? Schnell waren unsere Sachen zusammengepackt und die Fahrt ging weiter.
Sonnenuntergang an der Steilk├╝ste



Endlich Urlaub
Donnerstag | 2010-07-22 | 12:32

Nun ist es soweit, wir werden unseren lang ersehnten Sommerurlaub antreten.
Die langen Str├Ąnde in D├Ąnemark warten auf uns.
Auch wenn wir in den letzten Wochen doch ein bisschen ├╝ber die gro├če Hitze gest├Âhnt haben, w├╝nschen wir uns jetzt Sonne pur.
Ein kleiner Wehmutstropfen f├Ąhrt mit, denn wir wissen, wie sehr Emma die Weite am Strand geliebt hat.
Unseren zwei- und vierbeinigen Netzfreunden nah und fern w├╝nschen wir eine erholsame Zeit, egal ob sie verreisen oder es sich zu Hause gem├╝tlich machen.
Wir sind bald wieder da und berichten die neusten Abenteuer.
Liebe Gr├╝├če, Pia mit Schreiberling Inka
Reif f├╝r die Insel



Trauergr├╝├če f├╝r Emma
Montag | 2010-07-19 | 17:39

Unsere kleine Powermaus ist nun schon eine Woche im Hundehimmel, doch immer wieder ertappen wir uns dabei, nach ihr Ausschau zu halten.
Es wird noch eine Weile dauern, bis wir uns an den Gedanken gew├Âhnt haben, dass sie nie wieder zur├╝ckkommt.
Viele liebe Freunde aus der ganzen Welt schickten uns f├╝r Emma einen letzten Gru├č ins G├Ąstebuch oder als Email.
Auf diesem Weg m├Âchten wir uns f├╝r Anteilnahme und all die lieben Trostworte bedanken.
Kleine Emma, wir werden dich nie vergessen.
Unsere kleine Emma



Tr├Ąnen f├╝r Emma!!!!!!
Sonntag | 2010-07-11 | 20:30

Es ist f├╝r uns etwas Unfassbares passiert. Unsere kleine Flipmaus Emma ist ├╝ber die Regenbogenbr├╝cke gegangen.
Eine Woche k├Ąmpfte sie ums ├ťberleben und hat den Kampf verloren.
Um Emma nicht l├Ąnger leiden zu lassen, fassten wir am Samstagabend zusammen mit unserer Tier├Ąrztin den schweren Entschluss, sie gehen zu lassen.
Seit etwa einer Woche f├╝hlte Emma sich nicht wohl, sie hatte keine Lust zum Spielen, sie wollte nicht ihre geliebten Spazierg├Ąnge machen und der Appetit lie├č zu w├╝nschen ├╝brig.
Unsere Tier├Ąrztin schob es nach eingehender Untersuchung auf einen labilen Kreislauf, bedingt durch die gro├če Hitze. Es ging auf und ab, bis am Samstagmorgen der Zusammenbruch kam.
In unserer kleinen Stadt hatte kein TA Dienst und so fuhren wir mit unerlaubter Geschwindigkeit in den n├Ąchsten Ort.
Inzwischen war Emma ins Koma gefallen. Infusion, Blutlabor, Ultraschall und weitere Untersuchungen ergaben nichts Gutes. Emmas Blutzucker war auf dem Nullpunkt, im Bauchraum hatte sich ganz viel Wasser angesammelt, das Herz k├Ąmpfte.
Nach 4 Stunden sch├Âpften wir Hoffnung, Emmas gro├če Augen schauten uns fragend an:
Warum bin ich hier???
Sie wollte nach Hause und hatte Hunger!
Es war nur ein Aufflackern des letzten Lebenswillens. Um 23.00 Uhr kam der n├Ąchste Zusammenbruch und wieder rasten wir los. Es gab keine Rettung, nur noch Tr├Ąnen. Emmas kleines Herz schlug nur noch schwach.
Ihre gro├čen braunen Augen sagten: Lasst mich gehen, auch wenn ich euch liebe, ich schaffe es nicht.
Zur├╝ck bleiben aufgel├Âste Hundeeltern und eine verst├Ârte Pia.
Mach es gut kleine Maus und werde gl├╝cklich in einer anderen Welt.
Danke f├╝r die fantastische Zeit, die wir mit dir erleben durften.
Dein Hundepapa und die weinende Mama
Wir fragen uns: WARUM???????



Fu├čballfieber!!!!!!!!!!
Dienstag | 2010-06-15 | 23:27

Also Leute, alle reden nur noch ├╝ber die gerade begonnene Fu├čballweltmeisterschaft.
Welch ein Trubel, weil wir gegen Australien gewonnen haben.
Wir k├Ânnen dieses Spektakel gar nicht verstehen, B├Ąlle geh├Âren seit jeher nicht zu unserem Lieblingsspielzeug?
Nun hatte unsere Mama doch tats├Ąchlich die Idee, zwei Jungs einzuladen und unseren Garten zu einem Fu├čballfeld zu machen!!!
Oh weh, was sollte da auf uns zukommen. Als der dicke Ball angerollt kam, schauten wir lieber aus sicherer Entfernung zu.
Und schon ging die Hatz los. Socke, der Elo unserer G├Ąste bellte den Anpfiff, er griff den dicken Ball und jagte auf uns zu.
Jesko, ein Tibetterrier, der in unserer Nachbarschaft eingezogen ist, f├╝hlte sich mit seinen gerade 4 Monaten wie ein Halbstarker und ging zum Angriff ├╝ber.
Wir waren ratlos, soviel M├Ąnnerpower!!!
Da half es auch nicht, dass Socke sich aus Solidarit├Ąt zu uns eine Schleife ins Haar binden lie├č und ziemlich bedeppert seinen neuen Str├Âbbi zeigte.
Deckung, st├╝rmen, links au├čen ÔÇô gibt┬┤s auch rechts innen? Tor, Elfmeter, Foul, rote Karte, Strafbank ÔÇô was bedeutet das blo├č alles?
Nee, nee, das ist nichts f├╝r uns M├Ądchen.
Emma verstand die Spielregeln nicht, sie brachte einen alten Zuppellappen und feuerte die Jungs an, mit ihr zu spielen. Pia hatte eher Spa├č daran, den Jungs in die Pluderhosen zu kneifen und ihren Unmut mit lautem Gekl├Ąffe kund zu tun.
Da wir kein echtes Tor im Garten haben, kann man sagen, die Jungs gewannen 20 zu 0 gegen die M├Ądchen, denn so oft musste mindestens der Ball aus den Beeten gefischt werden.
Die Mama freute sich ganz bestimmt ├╝ber den gro├čen Blumenstrau├č, der nun unseren Tisch ziert, denn sie sammelte ohne Murren, aber mit gerunzelter Stirn die ganzen Blumen ein, die unserem wilden Spiel zum Opfer fielen.
War doch ein sch├Âner Nachmittag ÔÇô gelle Mama???
Soooo schlimm ist Fu├čball nun auch wieder nicht!!!!
Jesko im Fu├čballrausch



DAISY
Montag | 2010-05-31 | 20:39

Liebe HP G├Ąste, heute haben wir eine ganz gro├če Bitte an euch.
Eine kleine Yorkieh├╝ndin, die DAISY, ben├Âtigt dringend unsere Hilfe.
Ihr erfahrt alles Weitere in der Juni Ausgabe der YOZ, der weltbesten Yorkshirezeitung.
http://www.yorkiezeitung.de
Fellnasen m├╝ssen doch zusammen halten und Daisy helfen.
Wir sind dabei.
Pia und Emma
Daisy braucht dringend Hilfe



Endlich Sonne
Mittwoch | 2010-05-26 | 21:26

Lange mussten unsere Fellschnuten darauf warten, in der Sonne den Garten genie├čen zu k├Ânnen.
Wie viel Lebensfreude in ihnen steckt zeigen die Fotos, die Pfingsten entstanden sind.
Mit einer selbstgebauten Hundeangel - eine Rute mit einem Twistgummi und daran ein kleiner Teddy und ein Quietscheschweinchen, dem l├Ąngst die gro├čen Ohren fehlen (weil Emma sie zerlegt hat) zeigen unsere Fellschnuten:
Nur fliegen ist sch├Âner!!!!!!!
Unsere Freundin Lilly war mit von der Partie, sie mag die Hundeangel nicht, daf├╝r tobte sie lieber mit Pia.
Fliegende Hunde



Yorkie - Wahnsinn !!!!!!
Sonntag | 2010-05-09 | 23:57

Das zweite Wochenende im Mai bescherte uns Sturm und Regen, man k├Ânnte meinen, es h├Ątte kleine Yorkies vom Himmel geregnet, denn sie waren pl├Âtzlich ├╝berall.
Zuerst besuchte uns pl├Âtzlich die Wiebke mit ihren Fellschnuten Bandit und Mickey und dann bekamen wir ganz lieben Besuch von unserer Internetfreundin Danni, die mit ihrer Freundin 4 Tage Urlaub in unserer Ferienwohnung machten und vier Hunde, eine Lhasa Apso H├╝ndin und drei Yorkies mitbrachten.
Nat├╝rlich war unsere Freundin Beate mit ihrer Lilly mit von der Party.
Am Samstag lie├čen wir uns vom schlechten Nieselwetter nicht abhalten und wanderten zum Hundestrand.
Danni str├Ąubten sich die Nackenhaare, sie wollte mit dem Strand absolut nichts zu tun haben, denn dort halten sich die vielen b├Âsartigen gro├čen Hunde auf, die ihre kleinen Lieblinge in St├╝cke rei├čen. Trotzdem lief sie tapfer mit.
Ein bisschen mussten wir anderen schmunzeln ├╝ber die ├Ąngstliche Danni. Es ging nach dem Motto: Hunde ableinen und mit Stress in den Augen wild um sich schauen, ob sich heimlich von hinten eine Bestie n├Ąhert, dann Hunde anleinen und entspannt weiterlaufen, Hunde ableinen ÔÇô ohhh, kommt ein Auto? Hunde anleinen ÔÇô nein, alles im gr├╝nen Bereich, kein Auto in Sicht! Hunde ableinen!!!!
Wir machten ein kleines Picknick und hatten alle Spa├č. Die Hunde rasten durch die D├╝nen und ├╝berrollten sich vor Vergn├╝gen.
Die kleine Lhasah├╝ndin Jacky ist schon ein bisschen ├Ąlter und hat Probleme mit ihren Knien, aber in einer Tasche abwechselnd getragen, fand auch sie unseren Ausflug spitze.
Emma bekam Stress, denn sie musste die K├Ąsedose bewachen, die eigentlich f├╝r die Menschen gedacht war, aber der K├Ąse schmeckte auch den Hunden und nat├╝rlich gingen sie nicht leer aus.
Salzluft und Sand sind die ÔÇ×netten FreundeÔÇť langhaariger Hunde. Klebrige Zottelhunde machten sich schlie├člich auf den Heimweg.
Beate hatte dann die Idee, in einem Lokal einen Cappuccino zu trinken ÔÇô hmmm? Wer duldet vier verr├╝ckte Frauen mit 7 Hunden????
Wir erinnerten uns an eine italienische Eisdiele, deren Besitzerin selbst einen Yorkier├╝den hat. Jubelnd wurden wir empfangen, wie Italiener eben so sind, immer fr├Âhlich.
Der kleine Billy war allerdings mit der Damenhorde etwas ├╝berfordert, er zeigte die Z├Ąhne und zog sich sch├╝chtern zur├╝ck.
Ziemlich m├╝de kamen wir nach fast 8 Kilometern zu Hause an.
Ein kleines Fotoshooting durfte bei unserem Treffen nat├╝rlich nicht fehlen, aber es war doch sehr schwierig, 7 wuselige Hunde auf ein Foto zu bannen.
Wir bitten um Entschuldigung, dass einige der Fotos in unserem Blog etwas unscharf sind, aber ich denke, man kann die Freude sehen, die unsere kleinen Fellschnuten an diesem Wochenende hatten.
Alle beschlossen, dieses Abenteuer noch einmal zu wiederholen.
Yorkiebande erobert den Norddeicher Strand



Abschied von Lillys Kindern
Mittwoch | 2010-04-21 | 00:06

Am letzten Wochenende war es soweit ÔÇô Lillys Welpen sind in die weite Welt zu ihren neuen Familien gezogen.
W├Ąhrend Lilly nach 10 Wochen nicht mehr so erpicht darauf war, sich um die kleine Bande zu k├╝mmern, kam bei ihren Menschenfreunden eine traurige Abschiedsstimmung auf.
Wehm├╝tig winkten sie den Autos nach, in denen eins nach dem anderen ihre Babys verschwanden.
100 Fragen geisterten in ihren K├Âpfen:
Haben wir alles richtig gemacht?
Sind es die richtigen Leute f├╝r die kleinen Fellschnuten?
Werden sie immer so geliebt, wie wir sie geliebt haben?
D├╝rfen sie bei ihren neuen Familien alt werden, ohne herumgeschubst zu werden?
Werden wir sie noch einmal wieder sehen?
Anton ist der einzige, der nun eine Stra├če weiter wohnt. Bestimmt treffen wir ihn eines Tages auf einem unserer Spazierg├Ąnge.
Annie und Albert durften zusammen bleiben, sie sind aufs Land gezogen und d├╝rfen dort mit ihrem neuen Frauchen durch die Felder streifen.
Arielle, die kleine Maus hat mit ihrem Frauchen schon eine Reise zur Tochter gemacht und wurde herzlich im Familienclan aufgenommen.
Allen geht es prima und wir warten auf das erste Treffen, das im n├Ąchsten Monat geplant ist.
W├Ąhrend die neuen Besitzer froh gelaunt am Telefon ├╝ber die kleinen Abenteuern ihrer Fellschnuten berichten, ist es bei Lilly zu Hause still geworden. Nirgends liegt mehr ein angetrocknetes H├Ąufchen, in das der Papa morgens mit m├╝den Augen rein tritt. Nirgends mehr kleine Pf├╝tzen, die gewischt werden wollen.
Kein abendliches leises Schleichen ins Bad, um ja die Babys nicht zu wecken, die prompt wach wurden, um gegen 24.00 Uhr noch ein St├╝ndchen zu spielen.
Kein wildes Jaulen mehr, wenn Lilly mit der Mama von einem Spaziergang nach Hause kam.
Keine abgerissenen Bl├╝ten mehr im Garten oder kleine gebuddelte L├Âcher im Rasen.
Nur Pia und Emma, die dem ganzen Kinderkram skeptisch gegen├╝berstanden, sind heilfroh, dass ihre Freundin Lilly nun wieder Zeit hat, mit ihnen zu toben und um die Wette zu rennen.
Mamma Lilly verabschiedet ihre kleine Bande



Frohe Ostern
Samstag | 2010-04-03 | 00:34

Da es uns im Moment zeitlich nicht m├Âglich ist, alle zwei- und vierbeinigen Freunde im weiten Web pers├Ânlich zu besuchen, m├Âchten wir unseren flei├čigen Lesern auf diesem Weg ein Frohes Osterfest w├╝nschen.
Inka mit Pia, Emma und Kater Merlin
Pia und Emma



Wie Hundekinder den Fr├╝hling erleben
Freitag | 2010-03-26 | 18:34

Der Fr├╝hling ist da. Seit einigen Tagen hatte der Fr├╝hling bei uns Einzug gehalten. Pia und Emma lie├čen sich die warmen Sonnenstrahlen auf den Bauch scheinen, als uns ein Anruf erreichte:
Heute durften die Kinder von unserer Freundin Lilly zum ersten Mal in den Garten.
Zaghaft standen sie an der ge├Âffneten Terrassent├╝r und hielten die kleinen Nasen schnuppernd in die Luft. Die gro├če fremde Welt machte sie anfangs unsicher, aber schlie├člich gab es kein Halten mehr. Die freche Annie machte den Anfang. Mit zittrigen Beinen stakste sie vorsichtig in Richtung Rasen und ber├╝hrte die Grashalme. Da bei den anderen die Neugierde gr├Â├čer war als die Angst, kamen sich hinterher.
Ach, die Mama lief einfach ├╝ber die gr├╝ne Fl├Ąche? Dann konnte es ja nicht so schlimm sein?!?
Ganz schnell war die kleine Bande im Garten verstreut. Sie h├╝pften wie H├Ąschen ├╝ber die Wiese, ├╝berrollten sich an den Beetkanten und erschraken, weil der Kies so laute Ger├Ąusche machte.
Der ├ťbermut kannte bald keine Grenzen mehr. Heidekraut wurde angeknabbert, Nasen in die bunten Krokusse gesteckt und in den Beeten gebuddelt. Hier konnte man sich verstecken, vorsichtig am Gartenteich entlanglaufen und staunen, was da f├╝r schnelle bunte Teile hin- und her schwammen. Ja, die Goldfische hatten auch Spa├č an den w├Ąrmenden Sonnenstrahlen.
Lilly hatte ihre liebe Not, auf die Hundekinder aufzupassen, aber nat├╝rlich hatten wir alle Vier st├Ąndig im Auge, damit keins an den giftigen Efeupflanzen oder Schneegl├Âckchen knabbert oder mit einem Blums im doch noch sehr kalten Teich landete.
Schlie├člich wurde der Spielzeugkorb ausgekippt und die verschiedenen Dinge im Garten verteilt.
Anton packte die Fr├╝hlingslust, dem dicken Stofftiger musste er zeigen, wozu ein echter Hundmann geboren wurde.
Ganz langsam fielen einem nach dem anderen die m├╝den Augen zu. Noch ein Schl├╝ckchen Milch an Mamas Bar und dann wurde es Zeit f├╝r ein kleines Nickerchen. Mit zuckenden Pfoten, leise fiepend, tr├Ąumten die Fellm├Ąuse von ihrem ersten gro├čen Abenteuer.
Wer Interesse an diesen kleinen Wonneproppen hat, darf sich gerne mit uns in Verbindung setzen, den sie suchen nach Ostern ganz liebe Hundeeltern, sie Spa├č daran haben, weitere Abenteuer mit ihnen zu erleben.
BEATE MEISSNER, Tel. 04931 ÔÇô 167488 oder an unsere Emailadresse.
Wir w├╝nschen allen unseren treuen Freunden und Lesern ein sonniges Osterfest mit einem flei├čigen Osterhasen und besonderen Leckereien f├╝r die kleinen und gro├čen Fellschnuten.
Albert und seine Geschwister erleben zum ersten Mal den Garten



Vier mal kleines Gl├╝ck!!!
Montag | 2010-03-08 | 21:41

Nun ist es vier Wochen her, seit unsere Freundin Lilly ihre Babys bekam.
Wie schnell die kleinen Fellschnuten gro├č werden.
Jeden Tag lernen die Racker etwas dazu. Inzwischen schmeckt ihnen das Futter von ihrer Mama und sie benutzen einen Stapel Zeitungen zum Pipi machen, damit nur ja das Nest nicht beschmutzt wird.
Mit braunen Knopfaugen schauen sie in die gro├če fremde Welt und beweisen ihren ganzen Mut, indem sie frech knurren, wenn jemand Fremdes in ihr kleines Reich greift.
Deutlich erkennt man die verschiedenen Charaktere der Kleinen.
Annie ist die Mutigste und Frechste, Arielle, die Kleinste, ist eher sch├╝chtern. Die beiden Jungs, Albert und Anton, sind immer zufrieden, wenn sie ihre Mama zum Kuscheln haben oder miteinander raufen k├Ânnen.
Alle zusammen eine s├╝├če Bande, die sich hier in der Fotogalerie wieder einmal vorstellen m├Âchte.
Sollte jemand Interesse an einer der Fellschnuten haben, um ihr ein liebvolles Zuhause zu geben, bitte ich, Kontakt aufzunehmen mit:
BEATE MEISSNER, TEL. 04931 ÔÇô 167488 oder eine Email an meine Adresse.
Die vier Welpen von unserer Freundin Lilly suchen ein Zuhause mit ganz lieben Dosen├Âffnern



Besuch auf einer Westernranch
Montag | 2010-03-08 | 21:25

Hallo Kumpels, am letzten Wochenende haben unsere Dosen├Âffner sich etwas Tolles f├╝r uns einfallen lassen. Wir durften mit auf eine Pferderanch, wo unser Papa Fotos von einer Trainingsstunde mit Westernpferden machen wollte.
Der Sohn von unseren Dosis hat ein Pferd, den ÔÇ×Tobu JacÔÇť und der musste hier zur Schule gehen. Jaja, nicht nur wir Hunde werden zur Schule geschickt, das m├╝ssen auch andere Tiere.
Ihr glaubt ja nicht, wie spannend es dort f├╝r Fellschnuten in unserer Gr├Â├če ist.
Gleich am Eingang kamen vier gro├če Hundefreunde auf uns zu, die uns zuerst einen Schrecken einjagten, aber ganz friedlich waren. Trotzdem schlotterten unsere Fellpopos und wir sausten in die gro├če Sandkiste, die Mama Reithalle nannte. Hier konnten wir herrlich rennen und in dem weichen Sand buddeln. Da fanden wir doch tats├Ąchlich ein paar leckere Pferde├Ąpfel, die wir leider nicht futtern durften. Immer wieder h├Ârten wir ein ÔÇ×PfuiÔÇť, aber das eine oder andere Fitzelchen konnten wir doch verputzen.
Schlie├člich wurden die Pferde in die Halle gebracht, leider durften wir nicht an der Schulstunde teilnehmen, warum eigentlich nicht? Rennen und Staub aufwirbeln k├Ânnen wir doch auch?
Mama zog es vor, mit uns in den frisch gefallenen Schnee zu gehen und die Ponys auf der Weide zu besuchen, da waren wieder die gro├čen Hundekumpels, die mit uns spielen wollten und eifrig St├Âckchen ÔÇô nee, eher Baumst├Ąmme brachten, um sie zu apportieren. Leider konnten wir damit nicht mithalten, warum sind wir nur so klein?
Na egal, wir sausten durch den Schnee und rannten um die Wette.
Emma fand einen herrlichen, frisch aufgeworfenen Maulwurfh├╝gel und machte sich gleich daran, den Burschen auszubuddeln.
Mit nassen schneeverklumpten Beinen und ein bisschen Maulwurferde an den Pfoten rannten wir wieder in den sch├Ânen weichen Sand, der in einem Rondell lag, wo sonst die Pferde longiert werden.
Warum stie├č die Mama nur einen so tiefen Seufzer aus? Nur weil die Schneeklumpen an unseren Beinen jetzt gepudert waren? Macht doch nichts, das taut doch wieder!
Viel zu schnell ging der Nachmittag zu Ende. M├╝de Pferde wurden in ihre Boxen oder auf die Anh├Ąnger gebracht und unser Papa sagte zu Tubo Jac, dass er das ganz prima gemacht hat.
Ja und was ist mit uns? Wir waren doch auch klasse? Was macht schon das bisschen staubsaugen im Auto am n├Ąchsten Tag, ist doch eine tolle Besch├Ąftigung am Sonntag?
Viel schlimmer war, dass Mama sagte, wir w├╝rden wie ein leibhaftiger Pferdeapfel stinken und dann hat sie uns den Abend verdorben und uns kurzerhand in die Wanne gesteckt.
Aber sch├Ân war┬┤s trotzdem.
Freudige Beller von Pia und Emma
Er geh├Ârt auch zur Familie, der Tobu Jac



Tauwetter und Erdferkel
Samstag | 2010-02-27 | 19:23

Haben wir nicht alle ├╝ber den ewigen Schnee mit seinen Unbilden gejammert???
Nun ist es da, dass lang ersehnte Tauwetter. Pia und Emma atmeten sichtlich erleichtert auf, als sie heute bei Plusgraden ohne den verhassten Strickpulli ins Gr├╝ne durften.
Dicke Maulwurfh├╝gel s├Ąumten den langen Weg am Deich und luden zum Buddeln ein ÔÇô endlich wieder Gras unter den Pfoten und ÔÇ×M├ĄuschenÔÇť suchen.
Leider wurden wir dann von einem Regenschauer ├╝berrascht, als wir eine lange Strecke von unserem sch├╝tzenden Auto entfernt waren.
Aber nun war alles egal, da mussten wir durch ÔÇô auch Pia, die es letztlich gelassen hinnahm, denn sie ist eher der Stadthund, der am Liebsten gestylt shoppen geht, w├Ąhrend Emma zum Erdferkel aufbl├╝ht, immer die Nase am Boden, um Beute zu suchen.
Maulwurfh├╝gel sind ihre Leidenschaft. Emma erinnert an einen Fuchs, wenn sie pl├Âtzlich einen Senkrechtstarter in die Luft macht und mit allen Vieren in den dicken H├╝gel springt.
Nat├╝rlich versuchten wir Fotos zu machen, leider nicht mit dem gew├╝nschten Erfolg, denn die Lichtverh├Ąltnisse lie├čen zu w├╝nschen ├╝brig.
Mit v├Âllig verdreckten, aber gl├╝cklichen Hunden kamen wir zu unserem Auto.
Da soll mal einer sagen, Yorkies seien kleine verw├Âhnte Scho├čhunde mit roten Schleifchen im Str├Âbbi, heute kann man bei uns sehen, dass sie auch anders k├Ânnen.
Nat├╝rlich kamen sie um ein warmes Bad nicht herum, denn wer will schon stinkende M├╝ffelhunde im warmen Sofa an seiner Seite haben.
Pia und Emma frisch gebadet



Neuschnee und Kinderstube
Montag | 2010-02-22 | 23:45

Am letzten Sonntag trauten wir unseren Augen nicht. ├ťber letzten Eiskrusten und Schneeresten hatte sich eine neue wei├če Watteschicht breit gemacht. Gerade fanden die ersten Schneegl├Âckchen einen Weg durch die dicke Schneedecke, nun wurden sie von einer neuen Flockenpracht wieder abgedeckt.
Pia und Emma haben langsam die Nase voll, immer wieder suchen sie einen Ausweg, um vor unserem t├Ąglichen Gang nicht in die verhassten Pullis gesteckt zu werden. Aber auch die Flucht auf die Treppe n├╝tzt nichts, denn kaum drau├čen, schlottern sie um die Wette und frierend macht kein Spaziergang Spa├č.
Diesmal f├╝hrte unser Weg in den Wald am Stadtrand von Aurich. Ein Trimmpfad und kleine H├╝gel luden zum Toben ein und schnell war der l├Ąstige Pulli vergessen.
Durchgefroren wieder zu Hause angekommen, erreichte uns ein Anruf.
Die Babys von unserer Freundin Lilly hatten ihre Augen ge├Âffnet. Was lag da n├Ąher, als schnell zu schauen und bei einer Tasse hei├čem Tee die neusten Fotos zu schie├čen.
Nun ist die kleine Bande zwei Wochen alt und man erkennt langsam die unterschiedlichen Gesichter oder Ausdrucksweisen.
Anton hat am Meisten zugelegt, mit seinen 420g ist er nun der Dickste und Gem├╝tlichste.
Annie versucht schon auf ihren kleinen Beinchen zu stehen und dr├Ąngelt ihre Geschwister zu Seite, um am Schnellsten an der Futterquelle zu sein. Sie liebt es, bei ihrem Menschenpapa in der Halsbeuge zu liegen und sich beschmusen zu lassen.
Arielle ist die Laute, wenn ihr etwas nicht passt, gibt sie ver├Ąrgerte gurrende Laute von sich, die an die Ger├Ąusche eines kleinen Pinguins erinnern.
Albert ist immer zufrieden wenn er mit seiner Mama und seinen Geschwistern kuscheln kann, er ist ein ganz Ruhiger.
Inzwischen d├╝rfen auch Pia und Emma eine Nase voll nehmen und den Kindersegen begutachten. Lilly passt zwar noch auf, dass ihren Kindern nichts passiert, aber sie zeigt nicht mehr grollend die Z├Ąhne.
W├Ąhrend drau├čen der Winter kein Ende nimmt, wachsen die kleinen Wonneproppen dem nahenden Fr├╝hling entgegen.
Pia und Emma verstecken sich, weil sie keinen Pulli anziehen wollen!



Unsere Freundin Lilly hat Babys bekommen
Sonntag | 2010-02-07 | 19:29

Als Pia zu uns ins Haus kam, war da die Freundin von der Mama, die Beate.
Sie fand Pia sooooo s├╝├č, dass sie sie am Liebsten sofort stibitzt h├Ątte. Einen eigenen Hund wollte sie aber nicht, weilÔÇŽÔÇŽ? Ja warum eigentlich nicht?
Dann standen Yorkiewelpen in der Zeitung und Beate wollte: ÔÇ×Nur mal schauen!ÔÇť
Wer kennt es nicht, dieses: ÔÇ×nurmalschauenÔÇť???? und so zog schon kurze Zeit sp├Ąter Lilly ein.
Bereits im ersten Jahr wurde Lilly zu einer begeisterten Motorradbraut und begleitet ihren Hundepapa im eigenen Rucksack auf viele Fahrten.
Pia und Lilly sind die besten Freundinnen, die sich oft besuchen. Inzwischen geh├Ârt auch Emma zum quirligen Trio.
Wie ja alle Yorkiebesitzer wissen ÔÇô Yorkies machen s├╝chtig!
Beim gemeinsamen St├Âbern auf verschiedenen Yorkshireseiten im Netz seufzte Beate immer ├Âfter: ÔÇ×Ach, einmal h├Ątte ich gerne einen Wurf dieser allerliebsten Teddyb├Ąren!ÔÇť
Warum nicht?
Ganz schnell wurde ein wundersch├Âner Ehemann f├╝r Lilly gefunden und die Hochzeit konnte stattfinden. Nun hie├č es 9 lange Wochen warten, aber wie schnell ist diese Zeit vergangen.
Gestern, am 7. Februar, war es soweit ÔÇô HURRA!!!! ÔÇô Lilly ist stolze Mama von 4 Welpen geworden. Es sind 2 Jungs und 2 M├Ądel. Da sie keine eigene HP hat, werden wir hier in Abst├Ąnden berichten, wie die Kleinen sich entwickeln, wie Pia und Emma den Kindersegen finden und was Beate mit der Kinderschar erlebt.
Baby Annie



Eisschollen im Norddeicher Hafen
Freitag | 2010-01-29 | 22:13

Da dachten wir, der Winter ist langsam vorbei, aber da haben wir uns wohl get├Ąuscht. Immer wieder h├Ârten und sahen wir in den Medien, dass der Schifffahrtsverkehr zu Erliegen kam, weil dicke Eisschollen die Schiffe nicht mehr durchlie├čen.
Was lag da heute n├Ąher, als bei uns vor der Haust├╝r zu schauen, denn schlie├člich wohnen wir fast an der K├╝ste.
Wir trauten unseren Augen kaum, die ganze Landschaft sah v├Âllig ver├Ąndert aus. ├ťberall Schnee und dicke Schollen, vom Meer keine Spur.
Gelangweilte Stimmung im Norddeicher Hafen. Keine Spazierg├Ąnger, keine Fischer, die ihre Kutter f├╝r die n├Ąchtliche Fahrt fertig machten.
F├╝r die Hunde ein Spielparadies, weil kein Autoverkehr ihre wilde Jagd st├Ârte. Eine F├Ąhre von der Insel Norderney qu├Ąlte sich durch die dicken Eisplatten ÔÇô wie lange noch?
Pia und Emma rasten die schneeverwehten Deiche runter, schauten auf die vereisten Schiffe und bissen sich in die Beine, wo immer dicker werdende Klumpen das Laufen schwerer machten.
Immer wieder musste ich sie vom pappigen Schnee befreien, was aber ihrer Freude keinen Abbruch tat.
Nach einer Stunde ging es nicht mehr. Pias Beine waren zu dicken Eisbeinen gewachsen, sie konnte kaum noch laufen und Emma legte sich einfach in den Schnee, um die Klumpen abzubei├čen und zu fressen, was bestimmt nicht gesund ist.
Zu Hause wurden unsere Fellschnuten zum Auftauen unter die warme Dusche gestellt, danach gab es einen vollen Fressnapf mit Leckereien und eine ausgiebige Schlafstunde mit zuckenden Pfoten und wilden Tr├Ąumen konnte beginnen.
Morgen werden wir schauen wohin unser Weg im dicken Schnee uns f├╝hrt.
Einsamer Winter in Norddeich



Gl├╝ckliches Ende f├╝r Leila/Loona
Sonntag | 2010-01-03 | 15:01

Zum Jahreswechsel m├Âchten wir eine kleine Geschichte erz├Ąhlen, die ein gutes Ende nahm.
Flei├čige Leser dieser HP erinnern sich sicher an zwei Berichte, die sich in den letzten Monaten ereigneten.
Da war einmal die kleine Leila, die bei unserer Freundin Wiebke mit Pias Bruder Bandit eine Weile Urlaub machen musste, weil das Frauchen erkrankte und sich nicht k├╝mmern konnte.
Dann gab es die traurige Nachricht vom Unfall von Pias Mama Phoebe.
Inzwischen hat die Mama von Leila eingesehen, dass sie es nicht schafft, sich um einen quirligen jungen Yorkie zu k├╝mmern. Leila wurde die letzten Wochen immer trauriger und lag nur noch im K├Ârbchen. Sie sollte nun ein neues Zuhause bekommen, wo sie fr├Âhlich spielen und toben kann und nicht trauern muss.
Nat├╝rlich war auch diesmal Wiebke zur Stelle und bot Leila einen weiteren Urlaub an.
Gemeinsam wollten wir f├╝r die kleine Fellschnute die allerbesten Hundeeltern suchen.
Fast zur gleichen Zeit schrieb uns unsere Freundin Jenny aus der T├╝rkei, dass sie Weihnachten in ihrer alten Heimat verbringen und sich hier nach einer Yorkiefreundin f├╝r ihre kleine Curly umschauen wollte.
Einen Welpen darf man nur ins Ausland mitnehmen, wenn er ├Ąlter als 4 Monate ist und alle Impfungen hat, darum sollte es ein etwas ├Ąlteres Yorkiem├Ądchen sein. Was lag da n├Ąher, als Jenny von Leila zu erz├Ąhlen? Fotos sausten ├╝ber das weite Netz und bald konnte Jenny es gar nicht mehr abwarten, Leila kennen zu lernen.
Am Wochenende war es soweit, Jenny sah Leila und fand sie allerliebst. Schnell waren die Formalit├Ąten erledigt und Leila durfte zu Jenny umziehen.
Nur, Leila wird jetzt ÔÇ×LoonaÔÇť hei├čen, der Name gefiel der neuen Hundemama einfach besser und Leila hat ihn gleich angenommen. Ob sie diesen Namen auch lieber mag?
Nun wird sie sich hier noch ein paar Tage an ihr neues Frauchen und Herrchen gew├Âhnen m├╝ssen und tritt im Neuen Jahr den Flug in ihre neue Heimat an.
Bestimmt gibt es bald eine Geschichte, die Loonas neue Familie uns aus der fernen T├╝rkei schickt, damit wir erfahren, wie es ihr dort ergeht und wie sie ihre Freundin Curly kennen gelernt hat, die dort sehns├╝chtig wartet, dass ihre Mama endlich wieder nach Hause kommt.
Kleine Loona, wir w├╝nschen dir alles Gl├╝ck dieser Welt.
Loona, die neue Freundin f├╝r Curly



Wei├če Weihnacht
Samstag | 2010-01-02 | 19:04

Eine Woche vor Weihnachten passierte etwas Sch├Ânes. Ganz langsam wurden aus dicken nasskalten Regentropfen pl├Âtzlich sanfte wei├če Schneeflocken. Wie Watte, die Frau Holle vom Himmel fallen l├Ąsst, rieselten sie langsam auf die Erde.
Unsere Hunde schauten in die Luft, sie wussten nicht, was da auf sie zukommt, aber da es nicht so nass war wie der Regen, machten sie sich einen Spa├č und wollten die Flocken fangen.
Bereits am n├Ąchsten Morgen erwartete uns eine v├Âllig andere Landschaft.
Die Hunde mit dicken Strickpullovern ausgestattet, wanderten wir durch die verschneiten Stra├čen. Dazu holten wir unsere Freundin Lilly mit ihrer Mama ab.
Welch eine Freude f├╝r die Fellschnuten. Sie tanzten und jagten sich durch den immer h├Âher werdenden Schnee. Manchmal versanken sie bis zum R├╝cken in der wei├čen Pracht.
Erst als dicke Klumpen Schnee an den Fellbeinen h├Ąngen blieben, konnte ich Pia und Emma ├╝berreden, ins Haus zu kommen um unter der Dusche ein bisschen aufzutauen.
Gleich darauf standen sie am gro├čen Fenster, um wieder in den Schnee gelassen zu werden.
Nun ist Weihnachten vorbei und ganz langsam schmilzt der Schnee. Schmuddelige G├Ąrten und Stra├čen kommen wieder zum Vorschein.
Ob in diesem Jahr das Christkind an uns dachte? Wei├če Weihnacht hatten wir hier an der K├╝ste schon ├╝ber 10 Jahre nicht mehr.
Nun warten wir gespannt, welche Abenteuer wir im Neuen Jahr erleben.
Pia und Emma w├╝nschen allen ein gesundes Jahr 2010
Pia und Emma sp├Ątabends im Schnee



Emma hat Geburtstag
Freitag | 2010-01-01 | 18:39

Hallo kleine Emma, am 2. Januar 2010 wirst du 2 Jahre jung.
Wir sind sehr gl├╝cklich, dass wir dich haben.
Mit deinem Charme wickelst du alle um den kleinen Finger und mit deinen kleinen Streichen bringst du uns immer wieder zum Lachen.
Bleib wie du bist kleine Maus, wir haben dich lieb.
Es gratulieren und knuddeln dich: deine Futterneiderin Pia, deine Freundin Lilly mit ihren Leuten, deine Hundesitteroma, deine Dosen├Âffner und alle die dich lieb haben.
Unsere Emma mit 2 Jahren




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