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Pia + Kim
About a Yorkie's Life, Stay Tuned!
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Süße kleine Gweny - WARUM???
Freitag | 2012-09-21 | 23:28

Heute bekamen wir die traurige Nachricht, dass unsere kleine Hundefreundin Gweny über die Regenbogenbrücke gehen musste.
Ein Aneurysma - ganz plötzlich war alles zu Ende.
Eine kleine Zaubermaus, die super selbstbewusst ins Leben unserer Freundin Wiebke kam und alle zum Lachen brachte. Beiden Hundebrüdern, Bandit und Mickey, zeigte sie sehr schnell, das nun ein Mädchen im Haus ist und machte ihnen klar, wo es lang geht.
Gweny hatte keine Angst, als kleine Findefüchse ins Haus einzogen und mühsam mit der Flasche aufgezogen wurden. Sie liebte es, am Strand durch die Dünen zu toben, war immer die Erste, wenn es um lustige Tobespiele ging.
Kim freute sich, wenn sie hörte, dass Gwenymaus zum Spielen kommen wollte, zusammen machten sie den Garten unsicher und heckten immer neuen Unfug aus.
All das soll nun vorbei sein??? Wir können es nicht fassen und sind unendlich traurig. Die süße Fellschnute hatte doch ihr ganzes Leben noch vor sich – WARUM???
Kleine Gweny, nun bist du im Hundehimmel. Viele Hundefreunde werden bei dir sein und allen kannst du nun zeigen, wer die kleine Chefin ist. Wir weinen um dich und werden dich ganz doll vermissen. Man musste dich einfach lieb haben.
Du würdest sagen:
\"Ich bin von euch gegangen, nur für kurze Zeit und gar nicht weit. Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt!\"
So war sie, immer zu allen Schandtaten bereit - die kleine Chefin Gweny, die immer das Sagen haben wollte - wir werden sie vermissen!



Sooooo viele Biewer Yorkies!!
Montag | 2012-09-03 | 23:00

Unser Urlaub war gerade zu Ende, als sich neue Gäste mit einer Biewerbande ankündigten. Na, das konnte ja nur lustig werden.
Die fröhlichen Hunde stöberten gleich durch den Garten und machten alles unsicher. Indigo, Lena, Suri, die winzige Zazou und Baby Aida (6 Mon.) freundeten sich sofort mit unseren Mädels an. Nach der langen Autofahrt wollten sie nur noch spielen, toben, jagen und alles apportieren, was sie fanden.
Es kam, wie es schon häufiger bei uns passierte, Aida bekam bei der wilden Hatz die Kurve nicht rechtzeitig und lief einfach gerade aus – plumps landete sie im Teich!!!
Alle Hunde waren sofort an ihrer Seite und schnupperten gespannt an der kleinen Maus, aber zum Baden hatten sie keine Lust.
Aida wurde von ihrer Mama trocken gerubbelt, obwohl sie eigentlich gar keine Zeit dazu hatte. Schon konnte der Spaß weiter gehen. Quietschis apportieren, die Hundeangel jagen und Blödsinn machen.
Unsere Pia ist ja eher eine ruhige und staunte aus der Ferne, was in ihrem Revier abgeht. Kim fand die Rasselbande super – jeden Tag ein neues Spiel mit jagen und toben.
Wir verabredeten einen Nachmittag am Strand. Andere Gäste lächelten über die Hundemeute, wann sieht man so viele Yorkies zusammen?
Am Deich angekommen, freuten wir uns, als wir die winzige Peggy mit ihrem Frauchen trafen. Peggy war einen Nachmittag bei uns zu Gast, weil ihr Frauchen wichtige Termine hatte, wo ein Hund unerwünscht war. Ein bisschen schüchtern versteckte Peggy sich zuerst hinter ihrem Frauchen, aber es dauerte nicht lange, da taute sie auf und spielte mit den anderen in den Dünen. Sooo viele Biewer!!!
Aber damit nicht genug, eine weitere Familie tauchte am Strand auf und……. sie hatten zwei Biewer dabei, die Neila und den Momo.
Ja, wo waren die guten altbekannten Yorkies??? Egal, Momo verliebte sich sofort in Peggy, während Neila das ganze Spektakel lieber an der Seite von ihrem Hundepapa anschaute. Alle Hunde hatten Spaß, durch die Dünen und am Deich einen Kong zu jagen. Zum Spaß sagte ich, es wäre schön, die ganzen 10 Hunde auf ein Foto zu bekommen und alle Hundemamas fanden es ebenfalls lustig. Wie gut, dass Peggys Mama Leckerchen in der Tasche hatte! Na gut, ganz so gut ist das Foto nicht gelungen, die kleine Zazou versteckt sich hinter der größeren Suri, aber Spaß hat es gemacht!
Am nächsten Tag bekamen wir eine ganz tolle Nachricht. Das Frauchen von Sammy meldete sich bei uns!!! Sammy ist der Papa von Pia und er sollte nach 6 Jahren seine Tochter kennen lernen. Ja, warum nicht? Wir freuten uns auf den Besuch. Sammy hat eine kleine Freundin und wie wir erfuhren, die Stella ist eine Schwester von Gweny, die bei Pias Bruder Bandit lebt – ja wie klein die Welt doch ist????
Das fordert doch ein erneutes Treffen förmlich heraus? Familientreffen? Papa, Bruder und Schwestern? Na, dann müssen wir die Lilly dazu holen, denn der Jacko ist nicht nur der Papa von Gweny und Stella, sondern auch von Lilly.
Blickt ihr noch durch? Sicher nicht, aber wenn es soweit ist, werden wir eine neue Geschichte erzählen.
Kim hat Spaß mit der ganzen Rasselbande




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